Jul
01
2012
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Tour: Von Zürich nach Konstanz (Feierabend-Ausfahrt)

Kurzbeschreibung

Zürich liegt 75 Km vom Bodensee und Konstanz entfernt, die ideale Trainingsdistanz um nach der Arbeit “mal schnell” nach Hause zu radeln. Leider ist die Gegend rund um das Zürich Umland stark befahren, so dass ich euch heute eine Tour vorstelle, die bis Frauenfeld auf ruhigeren Straßen unterwegs ist.

Streckenführung & Höhenprofil


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Apr
18
2012
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Rushhour mit dem Rennrad, ich bin ein ganz normaler Rennradfahrer

Ich fahre auf Radwegen, auf der Straße gesittet und halte mich zu 99,99% an alle Verkehrsregel. Ich bin also ein “guter” Rennradfahrer! Was die Jungs in diesem Video abziehen ist zwar echt illegal, aber auch ziemlich beeindruckend.

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Apr
16
2012
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Rennrad Rollentraining und der Pace-Wert

Der Pace-Wert ist ja bekanntlich ein Wert für Geschwindigkeits-Angaben für Rennradfahrer und Läufer. Tachometer Er besagt nichts anderes als die Zeit, die man gebraucht hat, um einen Kilometer zurückzulegen. Ein Pace von 3 bedeutet also, dass man 3 Minuten gefahren / gelaufen ist und dabei 1 Kilometer Strecke zurückgelegt hat. Andersherum bedeutet das dann auch, dass 60 Minuten / Pace 3 = 20 Km/h Durchschnittsgeschwindigkeit ergibt.

Ok, soweit so gut, aber wie ist das beim Rennrad Rollentraining? Ist ein Training von 30 Km Strecke auf der Rolle genau das selbe wie 30 Km im Freien? mehr »

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Mrz
19
2012
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Der Radklamotten Guide – Anziehen was zum Wetter passt!

Es gibt Schönwetter-Fahrer und diejenigen, die 365 Tage im Jahr auf dem Rennrad unterwegs sind. Doch allen Rennradfahrern stellt sich immer wieder die Frage, was ziehe ich bei diesem Wetter an? Ist man zu warm eingepackt schwitzt man schnell und unnötig, zu leichte Kleidung birgt die Gefahr des Auskühlens.

Hier gibt es den ultimativen Radklamotten-Guide zu jeder Temperatur und jedem Wetter!
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Mrz
07
2012
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5 Dinge über das Training in der Gruppe

Die meisten Rennradler trainieren allein und eher selten sieht man mal eine Gruppe (>= 3 Radler) und dann sind diese häufig aus dem Vereinsbereich. Warum ist das so?

5 Dinge über das Training in der Gruppe:

  1. Allein mit sich sein gehört einfach dazu! Ich fahre unter anderem Rennrad, weil ich hier über Stunden mit mir allein bin, meinen Kopf frei bekomme und nach dem Training mit vielen (neuen) Eindrücken viel entspannter in den Alltag gehen kann. In einer Gruppe ist man nicht allein ;-) .
  2. Der innere Schweinehund lässt sich in der Gruppe viel besser zur Strecke bringen. Trifft man sich regelmäßig besteht ein gewisser Gruppendruck am Training teilzunehmen und auch auf den Touren selbst ist ein Druck manchmal nicht schlecht. Hätte man diesen Berg alleine wirklich angegangen?
  3. Inhomogene homogene Gruppen sind wichtig und die Vielfalt in der Gruppe zählt. Das heißt, dass es ruhig stärkere und schwächere Fahrer, Bergziegen und Zeitfahrer in einer Gruppe geben darf. So kommt Abwechslung rein, man fährt nicht immer die selben Strecken und kommt aus der eigenen Komfortzone heraus.
  4. Respekt für die Leistung eines jeden Einzelnen sollte der Maßstab der Gruppe sein. Fährt man nur unter dem Konkurrenzgedanken oder dafür es den anderen “zu zeigen” wird die Gruppe nicht lange bestehen. Es macht jedem nur Spaß wenn er das Gefühl hat unabhängig seines Trainingslevels aufgenommen zu sein.
  5. Gemeinsame Ziele stecken verbindet ungemein, denn diese Ziele nivellieren die Gruppe. Die Starken müssen sich zurücknehmen, die Schwächeren die Herausforderung annehmen. Was gibt es besseres als gemeinsam ein Jedermann-Rennen oder eine tolle Alpenausfahrt gemeistert zu haben?

Meine Empfehlung: Fahrt alleine (macht ihr wahrscheinlich ja so oder so) und sucht euch dennoch auch ein paar Leute zur gemeinsamen Ausfahrt. Mein Verhältnis Allein:Gruppe liegt bei 5:1

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Okt
26
2011
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The next step – Roboter fährt Fahrrad

In der Industrie ist es ja völlig normal, dass Roboter den Menschen ersetzt haben und seinen Job machen… und das auch noch besser! Als ich dieses Video gesehen habe, dachte ich mir, das wird bald im Radsport doch ähnlich aussehen.

Stellt euch das doch mal vor, eine Tour de France aus Roboter Fahrradfahrern! Das wäre doch echt klasse. Doping und dieser ganze Kram wäre passé und wir würden Spitzenleistungen auf heute unbekannten Höhen kennenlernen.

Warum also diesen überflüssigen Zwischenschritt mit den E-Bikes noch machen? Der Radsportler gehört durch Bikeobots (Roboter) abgelöst und ersetzt!

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Okt
10
2011
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5 Dinge über das Saisonende

Die Tage werden kürzer und eine Ausfahrt nach der Arbeit endet fast zwangsläufig im Dunkeln. Spätestens beim den ersten reifglatten Straßen oder dem ersten Schnee ist Ende mit der Radsaison.

5 Dinge über das Saisonende:

  1. Das Ende ist nicht das Ende, denn wer weiß ob man nicht im späten Oktober oder doch noch im November oder sogar noch im Dezember den einen oder anderen schönen Tag für eine letzte Ausfahrt findet.
  2. Das Rennrad will gepflegt sein und besonders nach einer letzten Herbstausfahrt ist das Rad schmutzig und nass. Vor dem Winterschlaf muss das Rad gründlich gesäubert, alle beweglichen Teile mit Kriechöl behandelt, die Kette geölt und je nach Können Steuersatz und weitere Lager abgeschmiert werden. Ein Radständer sorgt für belastungsfreien Stand der Laufräder über die kommenden 2-3 Monate.
  3. Kontrolliert Gewicht halten ist jetzt notwendig. Die Muskeln bauen sich leider ab, Fett dagegen lagert sich ein. Da passiert es schnell, dass man zuerst scheinbar gleich viel wiegt und dann plötzlich mit 2 Kilo über Normal Null dasteht. Regelmässig auf die Körperfettwaage macht wachsam.
  4. Alternative Sportarten suchen ist einer der wichtigsten Punkte. Denn es ist weder gesund von Maximalleistung auf Null zu reduzieren noch wird der Saisonstart im kommenden Frühjahr ohne Zwischentraining leichter.
  5. Einfach mal entspannen muss auch gelernt sein. Nach mehreren 1000 Jahreskilometern sollte man dem Körper auch mal eine Auszeit gönnen, ihn regenerieren lassen und sich was gutes tun. Geht doch mal in die Sauna oder zur Massage!
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Sep
16
2011
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Tour: Sela-Runde (Grödnerjoch, Selajoch, Passo di Pordoi, Passo di Campolongo)

Kurzbeschreibung

Ein Klassiker in den Dolomiten: Die Sela-Runde gegen den Uhrzeigersinn von Corvara über das Grödnerjoch, Selajoch hinüber zum Passo di Pordoi (Pordoijoch) und den Passo di Campolongo. Das sind wunderschöne 51 Km mit 1863 Höhenmetern und dem Sela-Massiv immer zur Linken. Ein Muss für jeden Rennrad-Fahrer!

Streckenführung & Höhenprofil


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Sep
14
2011
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Tour: Nordwestanfahrt Würzjoch und Kofeljoch von Lüsen

Kurzbeschreibung

Mit dem Anstieg über die Nordwest-Rampe auf’s Würzjoch erklimmt man einen der steilsten Passanstiege der Dolomiten. Mit streckenweise über 16% Steigung ist man auf den 15 Km immer wieder gefordert. Das Kofeljoch Richtung Brixen ist dann noch ein kleines Schmankerl, das man vor dem Abstieg nach Lüsen kurz noch dazu bewältigen kann.

Streckenführung & Höhenprofil


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Sep
14
2011
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Tour: 1300 Hm am Hausberg von Lüsen

Kurzbeschreibung

Diese sehr kurze Tour am Hausberg von Lüsen / Luson in den Dolomiten ist sehr heftig. Auf nur 26 Km klettert man 1300 Hm am Hausberg von Lüsen zum Parktplatz Zumis empor und kann herrliche Aussichten ins weite Tal bis Brixen werfen.

Streckenführung & Höhenprofil


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